Mit dem Magazin 6A, unserer digitalen Monatszeitschrift, erweitern wir Horizonte und entdecken die schönsten Urlaubsziele. Dieser neue Kanal, erhältlich in 14 Ausgaben und 11 Sprachen, macht Lust darauf, die Welt kennenzulernen. Nehmen Sie Platz und begleiten Sie uns bei diesem Abenteuer. Los geht‘s.

Titelseite

Nummer 7

September 2016

Bali

Bali

Die Insel der Götter

Skye ist einer der besten Orte zum Biken

Abenteuer

Shibuya für „Shopaholics“

Weekenders

Die Cayman Islands: nicht nur für Millionäre interessant

Urlaub

Inhalt

Magazine

Inhalt

Inhalt

Nummer 7

Bali

Die Insel der Götter

Bali lädt dazu ein, ins Meer einzutauchen, maskiert bis zum Morgengrauen zu tanzen, zwischen Vulkanen durch den Dschungel zu wandern oder in einem Tempel auf einer Steilklippe zu meditieren.

COK RATIH

„Man kann die Kunst nicht vom Leben trennen.“

Cok Ratih, Mitglied der balinesischen Königsfamilie, lud uns in ihr Haus ein, um uns die komplexe kulturelle und spirituelle Welt dieses irdischen Paradieses zu zeigen.

Abenteuer

Skye ist einer der besten Orte zum Biken

Wir interviewen Danny MacAskill, „Street Trials Biker“ und Youtube-Star

Weekenders

Shibuya für „Shopaholics“

Wenn Sie technologisches Spielzeug lieben, gerne Trends setzen und ein Manga-Fan sind, dann ist Tokio Ihre Stadt. In Shibuya erleben Sie die verkehrsreichste Kreuzung der Welt und überwältigende Einkaufszonen.

Du und ich

Afrikas wildester Luxus

Die traditionellen „Big Five“ der Savanne - der Löwe, der Gepard, der Elefant, das Nashorn und der Büffel - haben Konkurrenz bekommen: die besten fünf „Lodges“.

Urlaub

Die Cayman Islands: nicht nur für Millionäre interessant

Warum sollten Sie auf die Cayman Islands fahren, wenn Sie keine Millionen haben, mit denen Sie dort ein Konto eröffnen möchten? Im fünftgrößten Finanzzentrum der Welt kann man mehr als nur Geld anlegen.

Kultur

Chaplin’s World: der Schweizer Rückzugsort des Vagabunden

Das erste Charles Chaplin Museum ist eröffnet. Die Hommage für eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der Filmgeschichte wird in seiner Schweizer Residenz am Genfersee gefeiert.

Top 6a

London gegen den Minimalismus

Das Wort „schlicht“ gehört nicht zu ihrem Vokabular. Adieu Schlichtheit – in diesen Kneipen und Restaurants gilt „mehr ist mehr“.

Travelfancy

Hier erwarten Sie die trendigsten Hotels und Restaurants, die kultigsten Galerien, Neueröffnungen und die angesagtesten Orte des Planeten.

Das Letzte

Sie wollen verreisen? Sehen Sie bevor Sie Ihren Koffer schließen lieber noch einmal nach, ob Sie auch nicht das Wichtigste vergessen haben.

Mitarbeiter

Der Inhalt der vorliegenden digitalen Veröffentlichung (www.passenger6a.com) wurde von CENTRO DE INFORMACIÓN TURÍSTICA FEED BACK S.L. mit Sitz in C/ Santiago Bernabeu, 10, 3º - B, 28036 Madrid und Steuernummer B-82065137 (im Folgenden „TRAVELVIEW“) bereitgestellt.

TRAVELVIEW ist Inhaberin des gesamten Inhalts der digitalen Veröffentlichung, insbesondere der Bilder, Videos, Artikel und Redaktionsinhalte mit verschiedenartigen Fremdenverkehrsinformationen.

TRAVELVIEW hat den Inhalt der digitalen Veröffentlichung, insbesondere Bilder, Videos, Artikel und Redaktionsinhalte mit verschiedenartigen Fremdenverkehrsinformationen, ausschließlich zu Informationszwecken erstellt. Es liegt in der Verantwortung der Benutzer, sich zu informieren und die erforderlichen Anforderungen zum Durchführen jeglicher Reise (im Hinblick auf Reisepass, Visum, Impfungen etc.) zu erfüllen.

TUI Spain S.L.U. mit Sitz in Calle Mesena, 22, 2º Derecha, 28033 – Madrid (Spanien) ist die ausschließliche Zessionarin des genannten Inhalts.

Deshalb sind nur die Anzeige und das Laden zur persönlichen und nicht kommerziellen Nutzung des Inhalts der digitalen Veröffentlichung gestattet. Die Benutzer dürfen keinesfalls den besagten Inhalt an dritte Personen oder Körperschaften weitergeben. Ebenso ist es ausdrücklich untersagt, den in der digitalen Veröffentlichung gehosteten Inhalt zu kopieren, verbreiten, ändern, wiederzugeben, übertragen, veröffentlichen, abzutreten oder verkaufen, sowie neue Produkte oder Leistungen zu erstellen, die sich aus dem Inhalt der digitalen Veröffentlichung ableiten.\n

Der Inhalt der vorliegenden digitalen Veröffentlichung (www.passenger6a.com) wurde von CENTRO DE INFORMACIÓN TURÍSTICA FEED BACK S.L. mit Sitz in C/ Santiago Bernabeu, 10, 3º - B, 28036 Madrid und Steuernummer B-82065137 (im Folgenden „TRAVELVIEW“) bereitgestellt. TRAVELVIEW ist Inhaberin des gesamten Inhalts der digitalen Veröffentlichung, insbesondere der Bilder, Videos, Artikel und Redaktionsinhalte mit verschiedenartigen Fremdenverkehrsinformationen. TRAVELVIEW hat den Inhalt der digitalen Veröffentlichung, insbesondere Bilder, Videos, Artikel und Redaktionsinhalte mit verschiedenartigen Fremdenverkehrsinformationen, ausschließlich zu Informationszwecken erstellt. Es liegt in der Verantwortung der Benutzer, sich zu informieren und die erforderlichen Anforderungen zum Durchführen jeglicher Reise (im Hinblick auf Reisepass, Visum, Impfungen etc.) zu erfüllen. TUI Spain S.L.U. mit Sitz in Calle Mesena, 22, 2º Derecha, 28033 – Madrid (Spanien) ist die ausschließliche Zessionarin des genannten Inhalts. Deshalb sind nur die Anzeige und das Laden zur persönlichen und nicht kommerziellen Nutzung des Inhalts der digitalen Veröffentlichung gestattet. Die Benutzer dürfen keinesfalls den besagten Inhalt an dritte Personen oder Körperschaften weitergeben. Ebenso ist es ausdrücklich untersagt, den in der digitalen Veröffentlichung gehosteten Inhalt zu kopieren, verbreiten, ändern, wiederzugeben, übertragen, veröffentlichen, abzutreten oder verkaufen, sowie neue Produkte oder Leistungen zu erstellen, die sich aus dem Inhalt der digitalen Veröffentlichung ableiten.

Javier García

Jorge Martín

CMO

Pablo Olmos Adamowich

Kreativdirektor

Carmen Ovalle

Chefredakteurin

Lucía Martín

Redakteurin

Guadalupe Rodríguez

Redakteurin

Amanda Franco

Redakteurin

Erika González

Redakteurin

Elena Arranz

Redakteurin

Patricia Gardeu

Redakteurin

Alejandra Abad

Redakteurin

Carmen Domenech

Account Manager

Clara Gil

Account Manager

Nuria Cabot

Marketing Manager

Ana García

International Strategy Manager

Aurelio Cabra

Community Manager

José António Alves

Herausgeber von internationalen Inhalten

Cova García

Designer

Álvaro Calleja

Technischer Leiter

Santiago García

Entwicklungsleiter

Roberto González

Programmierer

Sergio Cieza

Programmierer

Natalia García

Programmierer

Carlos Luján

Graphic Editor

Beatriz Iznaola

Account assistant

Laura García

Account assistant

Reportaje - Bali

Magazine

REISEZIELE

Bali

Die Insel der Götter

Text:

Marta San Vicente

Foto:

Juan Rayos

Video:

Juan Rayos

Bali lädt dazu ein, ins Meer einzutauchen, maskiert bis zum Morgengrauen zu tanzen, zwischen Vulkanen durch den Dschungel zu wandern oder in einem Tempel auf einer Steilklippe zu meditieren. \n

J

eden Morgen beugt sich Alit über die Reling und legt eine kleine Opfergabe auf die Wasseroberfläche. Auf den geflochtenen Bananenblättern liegen Reis, Weihrauch, Blüten und Süßigkeiten. Mit geschlossenen Augen führt er ein paar hypnotische Bewegungen mit den Händen durch und spricht ins Leere. \n

Jeder Balinese bereitet täglich mit großer Sorgfalt eine Opfergabe zu, um seine Götter zu ehren.

„Das tue ich für mich selbst, aber auch für euch. Ich glaube, wir werden heute viele Fische sehen“, erzählt er uns, während er beobachtet, wie seine Gabe von den Wellen davongetragen wird. „Ich bringe euch an einen Ort, den ihr niemals vergessen werdet.“ Alit ist heute unser Kapitän. Er zeigt uns seine Lieblingstauchspots an der Küste vor Nusa Penida, einer kleinen, 35 Minuten vor Bali gelegenen Insel, die bei Tauchern besonders beliebt ist. Man sagt, ein Besuch dort sei wie eine Reise in die Vergangenheit, bei der man sehen kann, wie Bali vor Jahrzehnten aussah, bevor der Tourismus die Insel in ein Traumziel für  Paare in den Flitterwochen und Ruhesuchende verwandelt hat. \n

\n

Wie Alit bereiten alle Balinesen täglich voller Sorgfalt eine Opfergabe zu, um ihre Götter zu ehren. Diese alltägliche Verrichtung ist ein kunstvolles Ritual, das das Wesen der balinesischen Gesinnung erfasst. „Es ist einfach, wir geben und nehmen“, erklärt der junge Fischer. Der Grund, warum auf Bali so viel Glück zu spüren sei, liege in der hinduistischen Doktrin Tri Hita Karana, die wörtlich übersetzt „drei Wege zu physischem und spirituellem Wohlbefinden“ bedeute. Diese Philosophie, der die meisten Balinesen anhängen, möchte den Menschen über dreifache Harmonie Wohlstand bringen: Harmonie mit anderen Menschen, mit der Natur und mit den Göttern. Vielleicht ist es diese Harmonie, die das Lächeln auf die Gesichter der Balinesen zaubert.\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

Ein buddhistischer Tempel unter Wasser

Bali liegt im sogenannten Korallendreieck des Pazifiks. Hier gibt es weltweit die größte Artenvielfalt an Unterwasserlebewesen, sieben Mal so viele wie in der Karibik. Die bekanntesten Tauchspots sind die Inseln Nusa Penida und Nusa Lembongan im Osten sowie die Insel Menjangan im Westen. „Wenn du zwischen den Korallen durchtauchst und Fische in unzähligen Farben und Formen entdeckst oder Luft holst, um zum Unterwassertempel zu tauchen, der in den 50er Jahren errichtet wurde, möchtest du nichts anderes mehr machen“, erklärt Andrew, Meeresbiologe und Tauchführer. \n

Im Unterschied zu den übrigen Indonesiern, größtenteils Moslems, praktizieren 90 Prozent der Balinesen Hinduismus. Seit Jahrhunderten bezieht ihr Glaube auch Aspekte buddhistischer, animistischer und uralter Anschauungen ein. Vermischt mit einem nachhaltigen und gemeinschaftlichen Charakter sorgt dieser religiöse Synkretismus dafür, dass die Balinesen stets etwas zu feiern haben. Man schätzt, dass es auf Bali über 20.000 Tempel für die rund vier Millionen Einwohner gibt. In diesen Tempeln erhält das Chaos in den Städten und auf den Straßen eine gewisse Ordnung. Das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse steht bei den Zeremonien im Fokus. Der Muttertempel Besakih und der symbolträchtige Tempel Tanah Lot direkt am Meeresufer werden am meisten verehrt.\n

Die Beziehung der Balinesen zu Kunst und Kultur ist alltäglich, aber auch durch Göttliches bestimmt. „Wenn wir vor Publikum tanzen, tanzen wir in Wirklichkeit für die Götter. Es ist ein Ausdruck des Respekts und der Kreativität“, erklärt die Tänzerin Cok Ratih. Wie Ratih erzählt, lebt die traditionelle Kultur Balis weiter, weil sie vorsichtig neue Geschichten und Techniken aus anderen Orten in ihre Wurzeln einbeziehen kann. Die Tänze repräsentieren Geschichten aus dem hinduistischen „Mahabhárata“, Theaterstücke sind vom chinesischen Schattentheater inspiriert und die Masken erinnern an japanische Ästhetik. Der mexikanische Künstler Miguel Covarrubias befürchtete in den 30er Jahren, dass die balinesische Kultur verschwinden würde und verbrachte einige Zeit auf der Insel, um sie in Fotos und Zeichnungen zu verewigen. Aber die Traditionen leben weiter. Viele Jugendliche treten heute lieber einem Gamelan-Orchester bei als einem Fußballverein.
 
Auf der sogenannten „Insel der Götter“ weist sogar die Natur göttliche Dimensionen auf. Auch sie wird geehrt und erhält Opfergaben. Riesige alte Bäume beherrschen die Tempel. Die Vulkane gelten als Heimat von Geistern und Göttern, die die Insel beschützen, und das Wasser – in Flüssen und Meer – ist die Quelle für Vitalität und Reinigung. \n

Spielen mit den Göttern des Meeres

Surfen gehört zu den Attraktionen, die immer mehr ausländische Touristen anziehen. Man kann das Beherrschen der Wellen als Kampf ansehen oder als Spiel mit den Göttern der Meere, die von den Balinesen sehr verehrt werden. „Heute sind ziemlich viele Leute da, die Wellen sind hier nicht aggressiv. Weiter im Süden, in Uluwatu, ist es eine andere Sache“, versichert ein Surflehrer am Strand von Canggu. Er bezieht sich auf den Ort, an dem der Surfer Gerry Lopez in den 70er Jahren eine der legendärsten Wellen der Welt entdeckte, was die Gegend zum Lieblingsspot der Australier machte.\n

\n

Das Wasser der sieben bis zu 80 Meter hohen Wasserfälle von Sekumpul stürzt mit beinahe übernatürlicher Kraft auf die Badenden herunter. Sie befinden sich in einer der unberührtesten und grünsten Gegenden im Norden der Insel, im Tal von Singaraja. Die Umgebung bietet einen großen Kontrast zu der geordneten Landschaft in Zentral-Bali, wo auf 19.500 Hektar terrassenförmige Reisfelder angeordnet sind. Wegen dem besonderen Bewässerungssystem „Subak“, mit dem das Wasser gleichmäßig auf der ganzen Insel verteilt wird, hat die UNESCO sie zum Welterbe erklärt.
 
Auf Bali hat alles einen Gemeinschaftssinn: Die Einäscherungszeremonie, die sich durch die riesigen Bestattungstürme auszeichnet, ist ein gutes Beispiel dafür. Während die geschmückte Figur eines Stiers, der die sterblichen Überreste des Verstorbenen beherbergt, in den Flammen brannte, erzählte uns sein Enkel, dass Angehörige und Freunde diesen Ritualen eine festliche Atmosphäre verleihe. „Das vertreibt die bösen Geister und hilft der Seele, ihren Weg zu finden.“ Hier wird das Leben als Zyklus der Gegenwart verstanden.
 
„Mir war nicht bewusst, dass hier alle lächeln, bis ich einige Zeit im Ausland verbrachte“, berichtet Ketut Siandana, Architekt und verantwortlich für das Hotel NusaBay Menjangan. „Es gefällt mir, dass die ganze Welt findet, dass es in Bali ein Gefühl der Einheit und Harmonie gibt, das in viele Richtungen verbreitet wird.“
 \n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

Interview - Danny McAskill

Magazine

Interview

„Man kann die Kunst nicht vom Leben trennen.“

Opernsänger

COK RATIH

Cok Ratih, Mitglied der balinesischen Königsfamilie, lud uns in ihr Haus ein, um uns die komplexe kulturelle und spirituelle Welt dieses irdischen Paradieses zu zeigen. \n

Warum sind Sie Tänzerin geworden?\n

Das ist eine Familientradition. Mit sechs Jahren begann ich zu tanzen. Mein Großvater, der letzte König des Hauses Peliatan, brachte es mir bei. Der Tanz ist ein Teil meines Körpers, es ist eine Körpersprache der Bewegungen. Außerdem hilft es, meinen Körper gesund zu halten. Ich tanze auch vor Publikum, sowohl bei Shows als auch bei  Tempelzeremonien. Außerdem unterrichte ich junge Mädchen, darunter meine Tochter, die vierte Tänzerinnengeneration in meiner Familie. \n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

Welchen bedeutenden Tempel sollte man auf Bali besuchen? \n

Jeder sollte in den Besakih gehen, um dort zu beten. Man sagt, dass alle Balinesen, die sterben, zuerst zum Besakih-Tempel reisen. Deshalb ist er so bedeutend. \n

Welchen Ort empfehlen Sie einem verliebten Paar?\n

Alle Orte haben etwas Besonderes für Verliebte. Wenn Sie am Strand wohnen möchten, gibt es viele Hotels, die Übernachtungen in romantischen Villen anbieten. Danach können Sie nach Ubud und zu den Reisfeldern fahren oder in den Tälern übernachten. Sie sind sehr ruhig und es gibt Häuschen für Paare, die sich vor der Welt verbergen wollen. Es gibt viele Orte!\n

\n

\n

Was ist der wichtigste Aspekt des balinesischen Tanzes, den Sie Ihren Schülerinnen vermitteln möchten?\n

Die Grundlage des balinesischen Tanzes ist „Legong“, eine Geschichte aus dem hinduistischen „Mahabharata“. Diese vielfältige Bewegungen bilden die Grundlage für die Tanzausbildung der Mädchen. Wenn sie diese Bewegungen gelernt haben, können sie alles tanzen. Manche balinesische Tänzerinnen muss man von Nahem betrachten, denn sie beziehen Ihre Mimik mit ein. Sie möchten die Zuschauer hypnotisieren, sie fühlen lassen, was sie fühlen, um den Charakter des Tanzes mit ihnen zu teilen. Das kann man den Mädchen nicht beibringen. Das Lernen reift mit dem Alter genau wie der Körper, bis du den Tanz wirklich verstehst. Wenn er zu einem Teil von dir wird, bist du zur Tänzerin.\n

Welche Bedeutung hat Kunst für die Balinesen?\n

Kunst kann ein Beruf sein, gehört aber auch zum zeremoniellen Leben der Balinesen. Tanz, Musik und Opfergaben gehören zusammen, wir haben sie niemals voneinander getrennt. Auch wenn die Touristen niemals nach Bali gekommen wären, würden wir noch immer tanzen und unsere Tempel so schön wie möglich gestalten. Die Kunst ist Teil unseres Alltags, man kann sie nicht vom Übrigen trennen.\n

Neben dem Tanzen haben Sie eine Marke mit traditioneller Kosmetik kreiert und arbeiten als Reiseleiterin für spirituelle Rückzugsorte. Warum glauben Sie, kommen so viele Menschen dafür nach Bali?\n

Die meisten kommen, weil sie fühlen, dass Bali sie zum Beten einlädt. Für mich ist Bali ein sehr tiefgehender Ort. Ich reise gerne um die Welt, aber wenn ich nach Hause komme, mag ich das Gefühl, wieder auf meiner Insel zu sein. Aufgrund unserer Spontanität empfinden Ausländer unsere Religion und unseren Alltag anders als in anderen Ländern. Vielleicht weil wir sie für sie nicht verändern.\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

Gibt es neben den spektakulären Stränden auch Optionen für Fans von Abenteuersportarten?\n

Man kann auf Bali viele Sportarten ausüben: Tauchen, Rafting, Reiten, Klettern ... Wenn Sie beispielsweise auf den Berg Batur steigen, um den Sonnenaufgang zu bewundern, können Sie in den natürlichen Quellen baden und danach eine Fahrradtour durch die Reisfelder machen. Abendländer kommen auch her, um zu surfen. Wir Balinesen sehen dabei allerdings nur zu. Unsere Vorfahren konnten nicht schwimmen. Noch nicht mal ich kann schwimmen! Inzwischen gibt es aber viele Schwimmbäder und die Kinder lernen es. Deswegen ist das Surfen für uns etwas Neues und sehr beeindruckend. Es gibt große Wellen vor Balis Küste, vor allem im Süden und Westen. \n

Wie würden Sie die Identität Ihres Volkes und Ihres Landes definieren?\n

Wer nach Bali kommt, ist stets willkommen und alle lächeln. Unser Haus ist immer offen, aber wir bitten auch darum, dass man unsere Kultur respektiert. Wir sagen immer, dass es ein Geben und Nehmen gibt. Nur so können wir alle gleich sein. Ich glaube, dass die Menschen wegen unserer Freundlichkeit nach Bali kommen.\n

Abenteuer

Magazine

Abenteuer

„Die Isle of Skye ist einer der besten Orte der Welt zum Biken“

Wir interviewen Danny MacAskill, „Street Trials Biker“ und Youtube-Star
Über 200 Millionen Mal wurde er auf Youtube aufgerufen. Egal ob auf einer Klippe, in den Straßen seiner Heimat Dunvegan oder an einem von ihm erdachten Schauplatz – seine Pirouetten auf zwei Rädern sind ein absolutes Phänomen.

 \n

F

ür Danny MacAskill begann das virale Phänomen 2009, als er in Edinburgh ein Video mit verschiedenen Tricks aufnahm. Er untermalte es mit der Musik von Band of Horses und ging ins Bett. Am nächsten Morgen hatten bereits Tausende gesehen, wie er in Inspired Bycicles auf einem Zaun balanciert und über Treppen springt. Seitdem wurde er von National Geographic zum besten Abenteurer des Jahres ernannt, er erschien in der New York Times und trug die olympische Fackel auf ihrem Weg durch Glasgow.
 \n

\n

Foto: © Red Bull Media House

\n

Eines Morgens bist du aufwacht und Tausende Menschen hatten eines deiner Videos gesehen. Du warst damals 23. Wie hat sich dein Leben seitdem verändert?
Meine Sichtweise über das Biken hat sich verändert. Vor dem Video, im April 2009, habe ich mich nur darauf konzentriert, Rad zu fahren und neue Tricks zu lernen. Doch seitdem denke ich über das Bike auch aus der Sichtweise eines Cineasten nach.\n

\n

Biografie

Danny MacAskill ist ein Street Trial Profi-Biker. Er wurde auf der Isle of Skye in Schottland geboren, wo auch sein Leben als Biker begann. Mit 23 Jahren ging eines seiner Videos viral und führte ihn an die Spitze des Street Trials. Heute organisiert er Shows, dreht Werbespots und nimmt als Double an Hollywoodproduktionen teil.\n

\n

\n

\n

\n

\n

Ich denke über das Bike aus der Sichtweise eines Cineasten nach

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

Seit wann interessierst du dich für „Street Trial“?
Seitdem ich zum ersten Mal mit vier Jahren in die Pedalen trat, war ich verrückt nach Fahrrädern. Mit ungefähr elf Jahren begann ich das, was wir einmal Trial-Biking nennen würden, auch wenn ich schon mit meinem ersten Rad Vollbremsungen machte und die Wände hochsprang. Ich war ein sehr hyperaktiver und unerschrockener Junge, ich fuhr durch die Straßen und machte, was mir durch den Kopf ging. Fast immer endete es in Tränen. Mit acht oder neun Jahren begannen der Bruder eines Freundes und seine Clique, Mountainbike zu fahren. Ich war der typische kleine Junge, der ihnen überall hin folgte und sie nachahmte.

Wie viele Stunden muss man trainieren, um vom Amateur zum Profi-Rider zu werden?
Ich bin immer zum Vergnügen gefahren und habe nie darüber nachgedacht, Profi zu werden. Radfahren ist für mich etwas wie für andere Fußball zu spielen oder am Wochenende in den Bergen zu klettern. Wenn ich nicht verletzt bin, fahre ich normalerweise zwischen zwei und drei Stunden am Tag, sieben Tage der Woche. Ich habe das nie als Training gesehen.

Momentan befindest du dich mitten in der sogenannten „Drop&Roll Tour“
Drop&Roll versammelt die besten „Street Trial Rider“ der Welt, die auf einer speziell dafür erstellten Kunstplattform eine Show bieten. Duncan Shaw, Ali C, Fabio Wibmer und ich reisen mit unserer Show durch Europa und die restliche Welt.

Wo fährst du am liebsten?
In meiner Heimat, ohne Zweifel. Die Isle of Skye ist einer der besten Orte der Welt zum Biken.\n

Foto: © Red Bull Media House

Sein Video „The Ridge“ wurde auf Youtube mehr als 41 Millionen Mal aufgerufen.

\n

Foto: © Red Bull Media House

Als kleiner Junge waren Martyn Ashton und Martin Hayes seine größte Inspiration.

\n

\n

\n

Deine Heimat Schottland war Schauplatz zahlreicher deiner bekanntesten Videos, wie „Way Back Home“ in Dunvegan oder „The Ridge“ an der Küste der Isle of Skye.
 „The Ridge“ war etwas, das ich schon seit vielen Jahren machen wollte. Als ich noch jünger war, betrachtete ich die Cuillin Hills und stellte mir vor, dort oben mit dem Rad zu fahren. Dies zu filmen hat Spaß gemacht und war eines der schwierigsten und anspruchsvollsten Projekte, an denen ich je gearbeitet habe. Doch für mich war es ein Akt der Liebe, da ich mit Skye, meiner Heimat, angeben wollte.
 
Ein Ort, den du noch auf zwei Rädern besuchen möchtest?
Ich würde gerne einmal nach Japan reisen. Und neulich betrachtete ich den Mond und dachte, dass dies ein guter Ort wäre, um irgendwann mal ein Video zu drehen.
 
Erzähl uns etwas über dein nächstes Abenteuer. Vielleicht ein kreatives Projekt wie „Imaginate“?
Alles, an was ich denke, sind neue Tricks und Orte, um neue Videos zu drehen. Das Problem ist, das ich keine Zeit für alles habe. Ich würde gerne an einem kurzen Video arbeiten, um ein wenig von dem Druck abzubauen, den ich mir selber mache, um jedes Projekt auf das nächste Niveau zu heben. Außerdem sind wir dieses Jahr mit Drop&Roll auf Tour, also ... lasst euch unsere nächsten Shows nicht entgehen.\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

Foto: © Red Bull Media House

Zürich gehört zu den Städten, durch die die Drop&Roll Tour führte.

\n

Die Drop&Roll Tour in Deiner Stadt

Wie echte Rockstars gehen auch die besten „Street Trial Rider“ auf Tournee und waren bereits in Sheffield, Kapstadt, Barcelona, Hamburg und Zürich. Besuche ihre Website, um die neuesten Tricks zu sehen und mehr über die nächsten Shows zu erfahren.\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

\n

Weekenders

Magazine

Weekenders

Shibuya für „Shopaholics“

Wenn Sie technologisches Spielzeug lieben, gerne Trends setzen und ein Manga-Fan sind, dann ist Tokio Ihre Stadt. In Shibuya erleben Sie die verkehrsreichste Kreuzung der Welt und überwältigende Einkaufszonen.\n

Die Kreuzung von Shibuya ist nicht nur eine der verkehrsreichsten der Erde, sie ist auch eine der meistfotografierten.

\n

Der erste, was Richard Gere besichtigen würde

Ein Muss für Tierfreunde ist die Statue des Hundes Hachiko. Die Gegend ist unter seinem Namen bekannt, denn hier wartete das treue Tier zehn Jahre darauf, dass sein (verstorbenes) Herrchen zu ihm zurückkommen würde.\n

W

Wenn Sie unter Antropophobie leiden, dann schnell weg von hier. Die Japaner nennen diese Art von Angst vor sozialen Kontakten „taijin kyofusho“. Es ist nicht verwunderlich, dass der Ursprung dieser Phobie in Tokio liegt, an einem Platz, den die Japaner als  „Scramble Kousaten“ kennen. Nicht zufällig bedeutet der Name so viel wie „Kampf“ oder „Scheuwerden“. Die Ampeln dieser stark befahrenen Kreuzung sind synchronisiert: Wenn sie für die Autos auf Rot wechseln, wird sie von Fußgängern überflutet, die in alle Richtungen hasten. Sie liegt in Shibuya vor dem gleichnamigen Bahnhof und ist die verkehrsreichste Kreuzung der Welt. Wenn Sie sich aber eher für gesellig, extravagant, ein wenig verrückt, fortschrittlich und ausnehmend modern halten, ist Tokio die richtige Stadt für Sie. Beim Überqueren der Kreuzung von Shibuya werden Sie sich wie der König der Manege fühlen. Diese Manege besteht aus fünf Zebrastreifen, auf denen gleichzeitig über 1000 Menschen die Straße überqueren können.\n

„Wenn es erfunden wurde, ist es auch hier.“ Das ist die Philosophie von Shibuya. Die Straßen in der Umgebung, Bunkamura-dori und Dogenzaka, bieten Shopping-Tourismus in großem Maßstab: Von Dutzenden von Einkaufszentren zu sprechen, in denen man sagt, dort verkaufe man die allerneuesten Trends, ist nicht übertrieben. Loft, Tokyu Hands, Marui und Seibu sind einige der Marken, die eine Niederlassung in Shibuya haben. Die einzelnen Zonen haben sich jeweils auf unterschiedliche Artikel spezialisiert: Shinjuku auf neueste Trends, Ginza auf Luxus und Sugamo auf Märkte. Aber in Sachen Mode und Accessoires ist Shibuya das Mekka für „shopaholics“. \n

Foto: Tooykrub / Shutterstock.com

„Hachiko, eine wunderbare Freundschaft“ heißt der Film, in dem Richard Gere das Herrchen des Hundes, ein Akita (japanische Hunderasse), spielt.

\n

\n

Tokio ist lässig und fantasievoll, von den „Kawaii“-Mädchen bis zu den extravaganten „Visual Kei“.

\n

Foto: Sean Pavone / Shutterstock.com

Von der Terrasse des Sturckback kann man den Fußgängerrummel beobachten.

\n

Die Takeshita Street ist die Lieblingsgegend der Jugendlichen, vor allem wenn sie auf den „Harajuku“-Stil setzen, eine Mischung der unterschiedlichsten Kleidungsstile, die man in dieser Fußgängerzone zu sehen bekommt: „Lolita“ (kindlich und viktorianisch, manchmal mit einem Touch Gothik oder Barock), „Decora“ (mit vielen extravaganten Accessoires dekoriert, vor allem in Rosa), „Ganguru“ (sehr stark gebräunte Blondinen, wie in Kalifornien) oder „Cosplay“ (verkleidet als Lieblingscharakter aus Cartoons, Anime oder Computerspielen).
Wer markenunabhängige Geschäfte und Secondhand-Läden sucht, muss einen Halt in Ura-Harajuku und Cat Street einlegen, dort sind die modernsten Designer zu Hause. Eine Extradosis Luxus bekommt man bei den Zelkova-Bäumen in der Omotesando Street. Hier befindet sich auch das Shoppingcenter Omotesando Hills. Als Zentrum des Kultigen gilt das Shibuya 109, direkt an der oben genannten verrückten Kreuzung. Auf zehn Etagen kann man sich hier ganz dem Konsum hingeben.

Um sich von der anstrengenden Einkaufstour zu erholen, bietet die Gegend Restaurants und die sogenannten Liebeshotels. Es sind günstige Unterkünfte für eilige Verliebte, die sich von den extravaganten Lokalen, der roten Neonbeleuchtung und den Zimmern mit Whirlpool und Massagebetten angezogen fühlen.
Shibuyas Zukunft ist schon entschieden. Derzeit werden vier Projekte entwickelt, um die Gegend (noch weiter) zu aktivieren. Geplant ist, 2018 zu beginnen und bis 2027 fertig zu sein. Es soll Änderungen beim Transport, eine Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit und eine Verbesserung der Infrastruktur geben. „Man kann in großem Maßstab träumen“, gibt Bürgermeister Ken Hasebe zu. Sein Ziel ist es, dass die Leute genauso über Shibuya denken wie über London, Paris oder New York. \n

\n

\n

\n

„Wenn es erfunden wurde, ist es auch hier.“ Das ist die Philosophie von Shibuya.

\n

\n

\n

\n

Wie man ein „Kawaii“-Girl wird

Es ist nicht einfach, sich in Tokio für einen Stil zu entscheiden, aber einer der aktuellen Trends ist „Kawaii“. Kawaii-Girls kleiden sich wie kleine Mädchen: viele Farben, viel Rosa und viel Hello Kitty. Und immer mit einem Stofftier oder einem Tamagochi bewaffnet. Das Alter spielt dabei keine Rolle, wir sind schließlich in Tokio.\n

Du und ich

Magazine

Du und ich

Afrikas wildester Luxus

Die traditionellen „Big Five“ der Savanne - der Löwe, der Gepard, der Elefant, das Nashorn und der Büffel - haben Konkurrenz bekommen: die besten fünf „Lodges“. \n

In den wilden Landschaften des südlichen Afrikas befinden sich die luxuriösesten „Lodges“ der Welt, doch sind sie auch das perfekte Reiseziel für abenteuerlustige Paare, weil eine Safari nicht unbequem sein muss. Die Füße in den „infinity pool“ der Faru Faru Lodge in Tansania zu tauchen, mitten in der Natur ein Abendessen der Meisterklasse zu genießen und sich auf einem gemütlichen Bett in einem großen Zelt auszuruhen, ist die beste Art den Tag nach einer Tour im Jeep durch die Savanne zu beenden. Wir erkunden die perfekten „Lodges“, um tagsüber Abenteuer und bei Nacht die Intimität der wilden Natur zu genießen.\n

\n

Die Heimat der Big Five - Mombo Camp - Moremi-Wildreservat, Botswana 
Das Mombo Camp kombiniert die Exklusivität seiner Zimmer mit einer herausragenden Lage innerhalb des Moremi-Wildreservats. Umgeben von verschiedenen Flüssen rühmt es sich damit, eines der besten Jagdreservate ganz Afrikas für die vom Aussterben bedrohten Löwen, Geparden und afrikanische Wildhunde zu sein.  \n

Wir erkunden die perfekten „Lodges“, um tagsüber Abenteuer und bei Nacht die Intimität der wilden Natur zu genießen.

Eine Romanze aus anderen Zeiten - Sabora Tented Camp und Sasakwa Lodge – Singita Grumeti Reservat, Tansania 
Das Singita Grumeti Reservat wurde 1994 gegründet, um die Route der großen Tierwanderung bis nach Masai Mara zu schützen. Mehr als zwei Millionen Gnus, Zebras und Gazellen folgen ihr jedes Jahr. Eine der exklusivsten „Lodges“ in diesem Reservat ist das Sabora Tented Camp, das seine Inspiration in den Zelten der Entdecker der 20er Jahre fand. Eine weitere Option ist das Sasakwa Lodge, das nach Beendigung der Jeep Safari ein privates Abendessen in der Natur anbietet. \n

Foto: Singita Sasakwa

Die Savanne bietet viel mehr als nur Safaris, wie zum Beispiel die lauschigsten Dinner, die man sich nur vorstellen kann.

\n

Foto: Singita Faru Faru Lodge

\n

Kolonialer Charme - Sabi Sabi  Selati Camp – Krüger Nationalpark, Südafrika 
Das Selati Camp ist perfekt für alle Safarifans. Mit seiner Lage an der Flusskrümmung des Msuthlu, umgeben von gigantischen Bäumen, ist es der perfekte Ausgangspunkt für Wanderungen oder Touren mit dem Land Rover. In der Umgebung leben mehr als 200 verschiedene Säugetierarten und mehr als 300 Vogelarten. Eine Badewanne unter freiem Himmel in jeder Suite und das Licht der Öllampen und Sterne garantieren Entspannung pur am Ende des Tages. \n

Safari im Heißluftballon

Im Morgengrauen erhebt sich der Heißluftballon in die Lüfte, um uns die Serengeti aus der Vogelperspektive zu zeigen. Nachdem wir eineinhalb Stunden Gnus, Zebras, Löwen und Elefanten beobachtet haben, wird die Landung mit einem Glas Champagner und einem englischen Frühstück gefeiert, bevor es zurück ins Camp geht. Beinahe jede Luxuslodge bietet diesen Erlebnisausflug an.\n

Foto: Tangarire Tree Tops

Die Zimmer des Tangarire Tree Tops sind mit 65 Quadratmetern die größten „Lodges“ in Ostafrika.

\n

Zurück in die Kindheit - Tangarire Tree Tops – Tangarire National Park – Tansania 
Mitten im sechstgrößten Nationalpark Tansanias befindet sich das Tangarire Tree Tops, umgeben von Elefanten und Baobabs. Die Zimmer wurden mehrere Meter über dem Boden gebaut und bieten einen atemberaubenden Ausblick über die Bäume. Zu seinen exklusiven Dienstleistungen zählt eine Nachttour mit dem Auto oder ein Abendessen in einem Masai Dorf.
 
Das vitale Zentrum der Savanne - Elephant Pepper Camp - Mara North Conservacy – Kenia 
Im Norden des Masai Mara Naturreservats in Kenia befindet sich das Mara North Conservacy, ein privates Gelände von mehr als 30.000 Hektar. Es stellt einen unentbehrlichen Teil für das Ökosystem des Reservats dar, in dem bedrohte Tierarten wie das Spitzmaulnashorn, das Nilpferd oder der Gepard leben. Der eigentliche Hauptdarsteller des Parks ist jedoch das Gnu. Millionen dieser Tiere kommen jedes Jahr aus der Serengeti-Ebene an diesen Ort. Um bei Nacht den Klang der Tiere zu hören, ist das Elephant Pepper Camp eine ideale Wahl. Und das ist es auch für alle Fans des „Glamping“. \n

Foto: Singita Sasakwa

Die Savanne bietet viel mehr als nur Safaris, wie zum Beispiel die lauschigsten Dinner, die man sich nur vorstellen kann.

\n

Das Delta, das nicht im Meer mündet

Das Jao Camp befindet sich im Okavangodelta in Botswana, wo die schwimmenden Löwen leben. Diese Tiere sehen sich dazu gezwungen, Antilopen im Wasser zu jagen, da in der Regenzeit 70 Prozent des Landes überflutet ist. \n

\n

Foto: Sabi Sabi, Selati Camp

Badewanne unterm Sternenhimmel in der Suite Lourenco Marques des Selati Camps.

\n

\n

\n

\n

Urlaub

Magazine

Urlaub

Die Cayman Islands: nicht nur für Millionäre interessant

Warum sollten Sie auf die Cayman Islands fahren, wenn Sie keine Millionen haben, mit denen Sie dort ein Konto eröffnen möchten? Im fünftgrößten Finanzzentrum der Welt kann man mehr als nur Geld anlegen.\n

7 Uhr: Ein Mann erreicht die Hafenmole von George Town, der Hauptstadt von Grand Cayman, der größten der drei Cayman Islands, wo jeden Tag die Ozeanriesen anlegen. Er trägt keinen Aktenkoffer, nur eine Angelrute und eine Kühltasche mit Eis. Sein Ziel ist nicht eine der Banken des fünftgrößten Finanzzentrums der Welt. Es ist ein Boot, 25 Fuß lang, von dem aus er Wahoos, Meerbrassen oder Thunfische für sein Restaurant angeln möchte, eines der 200 Lokale der „gastronomischen Kapitale der Karibik“. In diesem Steuerparadies sind mehr Unternehmen als Einwohner angemeldet, aber die Bankkonten sind nicht das einzige, die hier gut genährt ist.\n

Der morgens gefangene Fisch liegt jetzt auf dem Teller eines Restaurants, zubereitet im Cayman-Stil: paniert und mit Tomaten-Zwiebel-Paprikasoße. Serviert mit etwas, was man „Caymankind“ nennt – einem breiten Lächeln. Dazu ein Hauch Karibik: ein Cocktail aus Bourbon, Orangensaft, Sauerampfer und Zitrone. \n

Großzügigkeit wird belohnt

Grand Cayman ist eine der wirtschaftlich besser gestellten Inseln der Karibik. 1778 verlieh König George III. dem britischen Überseeterritorium das Privileg der Steuerfreiheit. Es war ein Dankeschön für die Aufnahme der Überlebenden eines Schiffsunglücks.\n

Foto: Don McDougall. Cayman Islands Department of Tourism

Stingray Bay ist einer der beliebtesten Tauchspots, denn die Bucht ist nur vier Meter tief.

Die Vielseitigkeit der karibischen und internationalen Küche wird auf dem Archipel durch zwei große, jährlich stattfindende Events gefeiert: Beim Cayman Cookout treffen sich renommierte Küchenchefs aus aller Welt und bieten Degustationen und Probiermenüs rund um die karibische Kochkunst an. Diese ist auch Protagonistin beim Taste of Cayman, einem Festival mit Essen, Musik und Feuerwerk. Die Grundlage der lokalen Gastronomie ist einfach zubereiteter, frischer Fisch: als Eintopf mit Kokosmilch und Gemüse („Coconut Dinner“), vom Grill, eingelegt, aus der Pfanne oder frittiert. Zu den eigentümlichsten Gerichten gehören Meeresschnecken und Schildkröte, als Suppe oder Filet.

Ein Besuch der Cayman Turtle Farm, auf der Schildkröten gezüchtet werden, ist eine der beliebtesten Attraktionen von Grand Cayman. Sie gehört zu einem Meeresthemenpark außerhalb von George Town. In einer Korallenlagune kann man mit Schildkröten schwimmen, es gibt ein Vogelhaus mit exotischen Vögeln, ein Aquarium mit Raubfischen und einen Swimmingpool mit dem größten Wasserfall der Insel. Mit Rochen zu schwimmen, ist eine weitere Aktivität, die Besuchern angeboten wird. Zahlreiche Boote steuern das klare Wasser von Stingray City an, um die Rochen zu füttern. Diese kommen ganz nah heran und lassen sich sogar anfassen.\n

Foto: Don McDougall. Cayman Islands Department of Tourism

Die lokale Küche weist Einflüsse von den Antillen, Jamaica und Honduras auf.

\n

Trinkgeld inbegriffen

Auf den Rechnungen der Restaurants ist üblicherweise ein Trinkgeld in Höhe von 15 oder 18 Prozent inbegriffen. Bei großen Gruppen oder besonders gutem Service ist es gebräuchlich, diesen Prozentsatz aufzustocken. Dafür braucht man für sein Essen keine Steuern zu zahlen.\n

Foto: Don McDougall. Cayman Islands Department of Tourism

Der Seven Mile Beach gilt als einer der schönsten Strände der Karibik.

Wer den Inhalt seines Girokontos loswerden möchte, sollte sich auf die Resorts am Seven Mile Beach konzentrieren, einem halbmondförmigen Strand mit weißem Sand und türkisblauem Wasser. Hier kann man sich unter Kokospalmen sonnen oder sich in den Luxusboutiquen ins steuerfreie Shoppingvergnügen stürzen. Wer es lieber etwas intimer mag, entscheidet sich für die beiden kleineren Inseln, Cayman Brac und Little Cayman. Dort gibt es Strände mit klarem Wasser, an denen man tauchen kann (beispielsweise die Spot Bay), Lagunen, Mangrovenwälder und Höhlen mit Legenden über Schätze von Piraten, die die Cayman Islands zu ihrer Basis machten.\n

\n

Foto: Don McDougall. Cayman Islands Department of Tourism

Der Zugangshafen zu den Cayman Islands ist George Town, die Hauptstadt von Grand Cayman.

\n

In diesem Steuerparadies sind mehr Unternehmen als Einwohner angemeldet

Foto: Don McDougall. Cayman Islands Department of Tourism

Eine private Villa zu mieten, ist die beneidenswerteste Option für den Urlaub.

\n

Kultur

magazine

Kultur

Der Schweizer Rückzugsort des Vagabunden

Das erste Charles Chaplin Museum ist eröffnet. Die Hommage für eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der Filmgeschichte wird in seiner Schweizer Residenz am Genfersee gefeiert.\n

C

harles Chaplin, Sohn einer englischen Music-Hall-Künstlerfamilie, der durch die Rolle eines bescheidenen Vagabunden berühmt wurde, verbrachte seine letzten 25 Lebensjahre in Manoir de Ban, einer Villa umgeben von Parkanlagen am Genfersee in der Schweiz. „Überschäumend vor Glück setze ich mich manchmal bei Abenddämmerung auf unsere Terrasse und schaue über den grünen Rasen bis zum See und darüber hinaus, auf die stärkenden Berge und mit diesem Gemütszustand denke ich an nichts anderes, als diesen herrlichen Seelenfrieden zu genießen“, schrieb der Schauspieler und Cineast über diesen Rückzugsort der McCarthy-Ära, an dem er seinen Frieden fand. Die „Hexenjagd“, mit welcher während des Kalten Krieges die liberalen Ideen in den USA verfolgt wurden, veranlasste ihn Beverly Hills gegen Corsier-sur-Vevey zu tauschen, wo er am Weihnachtsabend 1977 verstarb.

Manoir de Ban in ein Museum zu verwandeln, um Chaplin zu ehren und die Errungenschaften einer der herausragendsten Persönlichkeiten der Filmgeschichte zu verbreiten, war keine einfache Aufgabe. Im Jahr 2000 stellten der Architekt Philippe Meylan und der Museograf Yves Durand ihre Idee vor und erhielten dabei die Unterstützung von Chaplins Familie. „Er wollte, dass die Menschen sich an ihn erinnern. Daher drehte er seine Filme mit so viel Perfektionismus”, erinnert sich Eugene Chaplin, einer der acht Söhne des Cineasten und seiner Frau Oona O’Neill. Damit das Projekt aber nicht eine weitere historische Nachbildung eines Hauses sein würde, war die Teilnahme von Grévin wichtig, dem Eigentümer mehrerer Wachsmuseen auf der ganzen Welt.\n

\n

\n

Foto: Chaplin's World™ © Bubbles Incorporated

Bis zu seinem Tod mit 88 Jahren lebte Charles Chaplin mit seiner Familie in Manoir de Ban.

\n

Das Studio

Im Studio der Manoir de Ban wird mit Filmvorführungen seiner Werke und originellen Objekten wie seine unverkennbaren Spazierstöcke, Hüte und einem Oscar an die professionelle Facette Chaplins erinnert. Es wurden Szenen seiner berühmtesten Filme wie „Goldrausch“, „Moderne Zeiten“ oder „Der große Diktator“ nachgestellt.\n

Sieben Jahre musste das Team auf die Baulizenz warten und zwei Jahre dauerte es, die Villa von 1840 zu renovieren, ein Nebengebäude zu bauen. Scheune und Garage wurden zu Büroräumen, Verkaufsschalter, Shop und Restaurant umgestaltet. Außerdem verzögerte die Klage eines Nachbarn, der seine Ruhe durch die Tausenden von Besuchern gestört sah, das Projekt um weitere fünf Jahre. 2014 konnte das Museum schließlich im April 2016 eröffnet werden.

Chaplin’s World ist ein unterhaltsames Museum zwischen See und Bergen in der Nähe der Schweizer Ortschaften Montreux und Lausanne. Dank der neuesten Techniken in Szenografie und Multimedia, ermöglicht diese von Confino entworfene Themenausstellung von 3000 Quadratmetern dem Besucher sein Privatleben und die öffentliche Figur Charlots kennenzulernen. Einige Zimmer der Villa wurden mit persönlichen Möbeln und Objekten ausgestattet, um sein Leben mit der Familie, seine Rituale, seine Gäste und die von ihm organisierten Feiern darzustellen.
\n

Foto: Chaplin's World™ © Bubbles Incorporated

Chaplins Karriere begann im Stummfilm, wo er mit seinem physischen und gestischen Humor triumphierte.

\n

\n

„Ich habe einen großen Teil meiner Kindheit in Corsier-sur-Vevey verbracht, wo ich auch zur Schule ging“, erinnert sich Michael Chaplin, einer seiner Söhne. „Häufig habe ich Schulfreunde mit nach Hause genommen, um im Park zu spielen. Ich erinnere mich, dass einige enttäuscht waren, weil mein Vater, dieser Herr mit den weißen Haaren war und nicht Charlot.“ Richtig, jener Vagabund, dessen Abenteuer immer auf der Straße endeten, hat hier nie gelebt. Doch hat er jetzt mit Chaplin’s World ein gutes zu Hause gefunden, um sich zur Ruhe zu setzen.\n

Der Urheber der 30 Wachsfiguren von Chaplin’s World ist das Théâtre Grévin. Geöffnet seit 1882 in Paris, soll es dem Publikum die Menschen näherbringen, über die in den Nachrichten geredet wurde und das zu einer Zeit, in der die Fotografie noch nicht verbreitet war.\n

Wachskünstler

„Er wollte, dass die Menschen sich an ihn erinnern.

Foto: Chaplin's World™ © Bubbles Incorporated

Der Cineast heiratete vier Mal und drei seiner Kinder arbeiteten ebenfalls beim Film.

\n

\n

Foto: Chaplin's World™ © Bubbles Incorporated

\n

\n

Foto: Chaplin's World™ © Bubbles Incorporated

\n

\n

\n

Top 6A

MAGAZINE

TOP 6A

London gegen den Minimalismus

Das Wort „schlicht“ gehört nicht zu ihrem Vokabular. Adieu Schlichtheit – in diesen Kneipen und Restaurants gilt „mehr ist mehr“.

BERNERS TAVERN (HOTEL LONDON EDITION, 10 BERNERS STREET)

Chefkoch Jason Atherton hat ein Menü zusammengestellt, das genauso elegant ist wie das Lokal selbst. Marmor, geschnitzte Decken und gerahmte Bilder schaffen ein Ambiente, das der „Belle Epoque“ würdig ist.

SARASTRO (WEST END, 126 DRURY LANE)

Das mediterrane Restaurant ist vom Theater inspiriert. Masken, Samt und Logen schaffen eine dramatische Atmosphäre, die mit Livemusik ergänzt wird.

MR. FOGG’S TAVERN (WEST END, 58 ST. MARTIN’S LANE)

Von der Decke hängen die skurrilsten Dinge: Käfige, Koffer, Krüge und sogar ein Miniaturschiff. Es scheint, als habe Willy Fogg, der zu diesem Pub inspiriert hat, hier sein gesamtes Reisegepäck vergessen.

SKETCH (MAYFAIR, 9 CONDUIT STREET)

Ein Team aus Küchenchefs und Designern hat ein altes Gebäude in ein Zentrum für Kunst und Gastronomie verwandelt. Zu den Räumlichkeiten gehören ein Teesalon und ein bezaubernder Speisesaal, The Glade, der wie ein Märchenwald gestaltet ist.

OSCAR WILDE BAR (HOTEL CAFÉ ROYAL, CENTRAL LONDON, 68 REGENT STREET)

Die üppige, erlesene Dekoration im Stil Luis XVI. zieht seit 1865 prominente Persönlichkeiten an. Auf den roten Sesseln haben bereits Oscar Wilde, David Bowie und Elizabeth Taylor Platz genommen.

SUSHI SAMBA (HERON TOWER, CITY OF LONDON, 110 BISHOPSGATE)

Die explosive Mischung aus japanischer, brasilianischer und peruanischer Küche wird in einem ebenso wenig zurückhaltenden Ambiente serviert. Der verglaste Speisesaal mit Panoramablick ist üppig mit Bambus dekoriert, von der Decke hängen Leuchter und exotische Pflanzen.

Moderne Klassiker

Die Show nach der Show

Reiselust

Tee im Märchenland

Barocker Schick

Mitten im Wald

Travelfancy

Magazine

Travelfancy

\n

\n

Das New Yorker Aquarium: ein Erlebnis zum Abtauchen

New York in ein Aquarium verwandeln. Das ist das Projekt, das ein italienisches Studio bei einer Ausschreibung gewonnen hat, um eine neue nordamerikanische Ikone zu konstruieren. In diesem Aquarium in Queens soll man keine Tiere hinter einer Scheibe beobachten, es soll ein wahres Erlebnis werden. Der Besucher reist zu den Polen, über den Atlantik, den Pazifik, den Indischen Ozean und die Südsee, die Karibik, das Mittelmeer, Tasmanien und das Rote Meer.\n

\n

Eine Landebahn, über die Züge fahren

Der einzige Flughafen der Welt, der von Zügen befahren wird, befindet sich in Neuseeland. Bereitgestellt durch die Eastland Group, teilt sich der Flughafen Gisborne den Platz mit einer Bahnlinie. Auch wenn sie seit 2012 nicht in Betrieb ist, benutzt gelegentlich - zwischen sechs und zehn Mal im Jahr während der Sommermonate - ein lokaler Restaurantzug diese Linie für Ausflugsfahrten.\n

\n

Der größte Pool der Welt

Der von Crystal Lagoon entworfene Pool in der Ferienanlage San Alfonso del Mar in Chile stiehlt dem Pazifik die Schau. Mit 1013 Meter Länge und 3 Meter Tiefe ist er als größter Pool der Welt in das Guiness-Buch der Rekorde eingetragen. Sein intensives Türkis verdankt das Wasser einem Hochdruck-Sauerstoff-System, das fast ohne chemische Produkte reinigt. \n

Foto: Jose Manuel Bielsa

\n

Das Pop-up-Restaurant des besten Chefkochs der Welt

Noch bis zum 30. Oktober kann man die Küche von Hélène Darroze im Hotel María Cristina in San Sebastián (Spanien) genießen. Die baskisch-französische Küchenchefin mit einem Michelin-Stern für ihr Pariser und zwei für ihr Londoner Lokal setzt auf regionale Produkte und Geschmacksrichtungen. Eine kulinarische Empfehlung ihrer Auffassung von „pintxos“ (Spießen), Autoren-Küche und für jeden Anlass kreierte Desserts. \n

\n

Paris zieht in den asiatischen Südosten

An der Südküste Chinas öffnet in diesem Sommer das Parisian Macao seine Tore, ein Resort, das von der Stadt der Lichter inspiriert ist und zu dem sogar eine Nachbildung des Eiffelturms (halb so groß wie das Original) gehört. Opulenz, ein Hauch Gold und extremer Luxus für ein Hotel mit über 3000 Zimmern und Suiten sowie Butlern, die den Gästen rund um die Uhr zur Verfügung stehen, und einem Foyer, das an das Schloss von Versailles erinnert. \n

Foto: Mark Pickthall

\n

Ein Lichterteppich in der Wüste

„Wie ein Samen, der in der Wüste schläft, soll es in der Dämmerung im sanften Rhythmus des Lichtes unter dem flammenden Sternenhimmel blühen.“ So beschreibt Bruce Munro seine Idee, die er zehn Jahre lang entwickelt hat und die mit der Installation „Field of Light“ an dem Ort ihren Höhepunkt findet, der den Künstler inspirierte: dem Monolithen Uluru (Ayers Rock) in der australischen Wüste. Noch bis zum 31. März 2017 schaffen 50.000 Leuchtkugeln eine vergängliche, intime Atmosphäre.\n

\n

\n

\n

\n

Das Letzte

Magazine

Daz leztze

Zapatillas Adidas Originals NMD

Streetwear-Kollektion, die ihre Inspiration in den klassischen Modellen der Marke fand, aber Technologie, innovative Stoffe und Stile miteinbezieht, um bequem durch die Stadt zu laufen. Flexibel, resistent und schwer zu verwechseln.\n

Herschel Supply Little America Rucksack

Ein Retromodell, das seine Inspiration in den Anfängen des Bergsteigens fand. Es wird aus Naturfasern hergestellt und verfügt über zahlreiche Taschen. Ideal für den täglichen Gebrauch aber auch für einen Tages- oder Wochenendausflug.\n

Wearable Levi’s Project Jacquard Jacke

Die Ärmel dieser Jacke wurden mit dem intelligenten Stoff Jacquard by Google versehen. Mit der Jacke kann man sich mit einem Mobiltelefon verbinden, um Informationen abzufragen, Musik zu hören oder zu telefonieren.\n

Lenovo Yoga Tab 3 Pro

10 Zoll Tablet mit Intel Core i7 Prozessor, 16 GB RAM und einem Gewicht von nur 1,29 Kilogramm. Dank seiner innovativen Eigenschaften kann man es auf vier verschiedene Arten aufstellen und integriert einen Projektor mit zwei Stereolautsprechern.\n

\n





0 %